Jesus geboren | Weihnachtsfest

Weihnachten, das Fest der Weihnachtsbäume, Lichter und einer Krippe. Das Fest der häuslichen Wärme und Gemütlichkeit. Und nicht zu vergessen: das leckere Essen… Aber was ist die Bedeutung von Weihnachten?

WEIHNACHTEN  

Weihnachten erinnert uns an die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Seit Jahrhunderten wird Seine Ankunft auf dieser Erde gefeiert. Er kam, um die Menschen selig, das heißt wirklich glücklich, zu machen. Aber: „Sind wir denn unglücklich?“  

DIE GUTE SCHÖPFUNG GOTTES 

Die Bibel, das Buch Gottes, erzählt uns vom Anfang der Erde. Zuerst gab es nichts, außer Gott. Er ist immer da gewesen. Gott ist der Schöpfer (Entwerfer und Macher) des Himmels und der Erde. Auch der Mensch ist von Gott erschaffen worden. Alles war vollkommen gut, perfekt!   

Die ersten Menschen waren Adam und Eva. Sie hatten eine unversehrte Beziehung zu Gott und zueinander. Ihr Leben war von völliger Freiheit geprägt. Gott liebte sie und sie liebten Gott und einander. Wenn sie Gott immer aus Liebe gehorcht hätten, würden sie ewig im Paradies leben. Das hatte Gott versprochen. Dafür hatte Er einen Bund, ein Abkommen, mit ihnen geschlossen.   

DER SÜNDENFALL  

Leider waren Adam und Eva ungehorsam. Sie wollten Gott gleich sein und selbst bestimmen, was gut und böse ist. Dadurch hat sich alles verändert. Jetzt leben wir, ihre Nachkommen, nicht mehr in Frieden mit Gott und unseren Mitmenschen. Die gute Beziehung zu Gott ist zerbrochen. Wir sind von Gott entfremdet. Wir kennen Ihn nicht mehr. Dadurch ist der Mensch sehr unglücklich geworden. Wir haben unser Lebensziel verloren, das nennt man Sünde. Stolz, Egoismus, unehrliche Macht, Habgier, Feindschaft und Auflehnung haben die Liebe zu und den Gehorsam gegenüber Gott verdrängt. Auch die Liebe zu unseren Mitmenschen ist gestört und nicht mehr so, wie Gott es beabsichtigt hat. Wir alle sind davon betroffen. Wir alle leiden an derselben Krankheit: der Sünde. Die Symptome dieser Krankheit sind für uns alle spürbar: Zerbrochenheit, Schmerz und Trauer. Streit und Gewalt. Krankheit und Trauer.  

Ist das nun eine gute Botschaft? Gibt das einen Grund zum Feiern?  

Johannes 3 : 17
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt verurteile, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde!

DIE GEBURT VON JESUS, DEM ERLÖSER   

Doch, denn die Bibel ist ehrlich und die Bibel gibt Hoffnung! Wenn die Ursache dieser Krankheit, die Sünde, angegangen wird, erfüllen wir wieder unser Lebensziel: in Frieden und Harmonie mit Gott und den Menschen um uns herum zu leben.  

Nach dem Sündenfall setzte Gott keinen Schlusspunkt. Gott ist nämlich gerecht, aber auch barmherzig. Sein Herz brennt vor Liebe für diese zerbrochene Welt, die Er geschaffen hat. Er hatte einen Rettungsplan, einen guten Plan! Denn Gott war gut, Gott ist gut und Gott bleibt gut. Direkt nach der verhängnisvollen Entscheidung von Adam und Eva versprach Gott, einen Retter, einen Erlöser, in diese Welt zu senden. Jemanden, der die zerbrochene Beziehung zu Gott wiederherstellen und die Strafe für die Sünde übernehmen konnte. Er machte das Unrecht zunichte und überwand den Tod. So kann Gott wieder ein vollkommen glückliches Leben allen schenken, die an Ihn glauben.  

Wie das? Gott gab dafür das Liebste, was Er hatte: Seinen Sohn Jesus.  

Gott selbst kündigte durch einen Engel die Ankunft und Geburt Seines Sohnes an, zuerst Maria und ihrem Verlobten Josef. Später auch Hirten und weisen Männern aus dem Osten. Jesus wurde in einem Stall in Bethlehem geboren. Er tauschte die Herrlichkeit bei Seinem Vater im Himmel gegen ein Leben in dieser zerbrochenen, unsicheren, feindlichen Welt. Er blieb Gott und wurde Mensch. Er kam, um den Willen Seines Vaters zu tun, denn nur Er konnte die zerbrochene Beziehung zwischen Gott und Mensch wiederherstellen.  
Das ist Weihnachten: Jesus, der sich selbst erniedrigen ließ, buchstäblich herabgeholt wurde, um von einer unscheinbaren jungen Frau, der Jungfrau Maria, in einem Stall geboren zu werden. Der Anfang Seines Lebens hier auf Erden. 

Was hat Jesus noch mehr getan? Lesen Sie weiter über Karfreitag und Ostern.  

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